Das Urknall-Syndrom wechselt rasant zwischen irdischen Details und kosmischem Überblick, zwischen Materie, Raum, Zeit und allem was uns heute in seiner scheinbaren Stabilität so erfreulich und lähmend umgibt:
Schönen, traurigen, tragischen, absurden Realitäten und möglichen Paralleluniversen. Die Physik hilft uns da nicht weiter. Hin- und hergeworfen zwischen Tragik und Komik und in den ständig neu entstehenden Persönlichkeiten die wir sind und waren, nähert sich der Urknall der für ihn unerträglichen Entscheidung sich zu zünden.
Ist er dann verantwortlich für dieses minderwertige Universum, in dem man die Armutsgrenze unterschreiten kann, ohne Ausweispapiere vorzuzeigen und in dem Problemsonnen unter Zellulitis leiden?